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Severino
(1977)
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Inhalt
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Nach
10 Jahren kommt Severino in sein Heimatdorf zurück, um seinen jüngeren
Bruder zu holen. Er hat bei den Weißen gearbeitet, sein Geld gespart
und will sich nun ein Stück Land kaufen, um ein neues Leben aufzubauen.
Die Situation im Dorf hat sich jedoch dramatisch zugespitzt. Überfälle
auf Indianer und weiße Siedler finden statt, Vieh wird gestohlen.
Jemand versucht, Indianer und Siedler gegeneinander aufzuhetzen. Severino
entschließt sich zu bleiben und für ein friedliches Nebeneinander
mit den Weißen einzutreten. Er gibt sein Geld für den Kauf
des Indianerlandes und findet in dem Mädchen Maruja eine Lebenspartnerin,
doch deren Großvater, Häuptling Nicolas, ist für Kampf.
Severino gewinnt unter den Indianern Mitstreiter und entdeckt, daß
eine Bande von Banditen den Zwist zwischen Indianern und Weißen
schürt.
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(F.-B. Habel, "Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme") |
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